Die HTU Härtetechnik Uhldingen-Mühlhofen ist ihr richtiger Ansprechpartner für die Bereiche Werkstoff- und Wärmebehandlungstechnik.

Auf Grund der seit Mitte der 90er Jahre eingeleiteten technischen Innovation sind wir zu einem modernen, zukunftsorientierten, mittelständischen Unternehmen mit über 170 qualifizierten Mitarbeitern gewachsen.
Beratung, Qualität und Service sind oberste Priorität bei unseren Kunden. Mit dieser Geschäftsphilosophie bieten wir unseren Kunden am Markt die besten Erfolgschancen.
Durch Wärmebehandlung werden die hohen Anforderungen bezüglich Verschleiß, dynamischer Belastbarkeit und Korrosionsbeständigkeit, die heute von der Produktion der Automobilindustrie und des allgemeinen Maschinenbaus verlangt werden, erfüllt.

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Wärmebehandlung, unserem herausragendem Know-how, unseren modernen und prozessgesteuerten Anlagen und unserem fachkompetenten Personal.

Ihr HTU-Team



 
Anschrift:

HTU
Härtetechnik GmbH
Postfach 12 15
88686 Uhldingen-Mühlhofen

Hallendorfer Straße 10
88690 Uhldingen-Mühlhofen
Tel  0 75 56 / 92 09 - 0
Fax 0 75 56 / 92 09 - 62

 


Unsere Zertifizierung:
ISO 9001, VDA 6.1, ISO 14001 und ISO 50001








Klimaschutz mit System - Nutzung industrieller Abwärme

Als zukunftsorientiertes Unternehmen setzt sich die HTU Härtetechnik Uhldingen-Mühlhofen GmbH (HTU) aus Überzeugung für den nachhaltigen Klimaschutz ein und ist sich ihrer Rolle und Verantwortung als energieintensives Unternehmen bewusst.

Das in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen und der Energieagentur Ravensburg gGmbH entwickelte innovative Konzept zur Nutzung der industriellen Abwärme der HTU soll dieser Verantwortung Rechnung tragen. Die in der Härterei anfallende Abwärme soll direkt zur Versorgung der örtlichen Turn- und Schwimmhalle genutzt werden. Mittels einer Fernwärmeleitung soll in einem ersten Schritt der jährliche Wärmebedarf für die Beheizung von Raumluft, Schwimmbecken und Brauchwasser gedeckt werden.

Die Aufbereitung der Prozessgase für eine zentrale Wassererhitzungsanlage soll über Wärmetauscher mit einem Wassertemperaturniveau von 75 bis 80 Grad erfolgen. Aus diesem Pufferspeicher soll die 150 Meter entfernt gelegene Halle über eine Fernwärmeleitung direkt versorgt werden.

Gefördert wird das Projekt durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Baden-Württemberg mit 50 Prozent der Gesamtkosten. Die Umsetzung des Konzepts bedeutet für die Gemeinde eine Reduzierung des Kohlendioxidaustoßes von 120 Tonnen pro Jahr.